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30. Oktober 2017 - 15. Dezember 2018 In Kalender eintragen

C-TEMAlp: Projekt zur grenzüberschreitenden Unternehmensnachfolge im Alpenraum

Die Suche nach einem Unternehmensnachfolger ist ein zentrales Thema, insbesondere für kleine und ‎mittlere ‎Unternehmen.‎ Dies gilt für viele Regionen der Alpen, insbesondere auch für Bayern. Die IHK für München und Oberbayern beteiligt sich aus diesem Grund mit Partnern aus ‎fünf ‎Alpenländern an einem neuen Interreg-Projekt C-TEMAlp (Continuity of Traditional Enterprises in ‎Mountain ‎Alpine Space Areas). Ziel des von der Europäischen Union geförderten Projektes ist es, ‎die ‎Rahmenbedingungen für die grenzüberschreitende Unternehmensnachfolge in den jeweiligen Regionen ‎zu ‎verbessern. Einen Schwerpunkt bildet der Aufbau gemeinsamer Serviceleistungen und ‎eines ‎grenzüberschreitenden Netzwerkes von Experten. Durch die Unterstützungsmaßnahmen bei der Unternehmensnachfolge soll insbesondere auch ein Beitrag zum Erhalt der Wirtschaftsstrukturen in ländlichen Regionen des Alpenraumes geleistet werden, die neben dem Wettbewerbs- und Innovationsdruck zudem mit den Herausforderungen der Abwanderung von jungen Fachkräften in die Ballungsgebiete und dem demographischen Wandel zu kämpfen haben. Vor diesem Hintergrund zielt das Projekt auch auf die Stärkung der Innovationsfähigkeit der Unternehmen, um diese für potentielle Nachfolger „attraktiver“ zu machen. Dies erhöht die Chance einer erfolgreichen Unternehmensnachfolge und verhindert den Verlust weiterer Unternehmen im ländlichen Raum.

Projektpartner:

  • Veneto Innovazione (LP/I)‎
  • Unioncamere del Veneto (I)
  • Handels-, Industrie-, Handwerks- und Landwirtschaftskammer Bozen
  • Csmt Gestione Scarl (I)‎
  • Innovation Region Styria (Steiermark/A)‎
  • IHK für München und Oberbayern (Bayern/D)
  • Italienische Handelskammer München und Stuttgart (Bayern/D)‎
  • Chambre de Commerce & d’Industrie Marseille Provence (F)‎
  • Association ‎Européene des élus de Montagne Chambery (F)‎
  • Območna obrtno-podjetniška zbornica Maribor (Marburg an d. Drau /SLO)‎
  • Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur (CH)‎

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Projektlaufzeit: Bis 15. Dezember 2018, C-TEMAlp: Projekt zur grenzüberschreitenden Unternehmensnachfolge im Alpenraum

30. Oktober 2017 - 30. April 2018 In Kalender eintragen

Beratung zur Unternehmensnachfolge

Der Generationenwechsel stellt uns vor die Aufgabe, geeignete Unternehmer zu finden, die bereit und in der Lage sind, einen Betrieb zu übernehmen und zu führen. Das ist nicht alles: Genauso wichtig ist es, dazu beizutragen, Fehler bei der Übergabe zu vermeiden und die Nachfolge in möglichst allen betreffenden Unternehmen langfristig zu sichern. Nur gründliche Vorbereitung und intensive Beratung kann hier helfen. Denn mehr noch als eine Neugründung stellt die Unternehmensnachfolge ganz besondere Anforderungen an Senior und Junior. Worauf ist bei Kauf, Schenkung oder Erbschaft zu achten? Wie hoch ist der Wert des Unternehmens? Wie kann der Kaufpreis finanziert werden? Welche rechtlichen und steuerlichen Aspekte sind zu beachten? Was muss in einem Übergabe- bzw. Übernahmekonzept berücksichtigt werden? Wie sollte die Übergabephase gestaltet werden? Wer hilft bei der Durchführung einer Unternehmensübertragung?

Auf diese und eine ganze Reihe anderer Fragen rund um das Thema Unternehmensnachfolge geben Ihnen die Nachfolge- und Existenzgründungsberater der IHK Regensburg für Oberpfalz Antwort. Die Beratung richtet sich sowohl an den Senior-Unternehmer als auch an den Nachfolger. Denn eine erfolgreiche Übergabe hängt vor allem von einer guten Kommunikation ab, bei der alle Beteiligten die Interessen und Schwierigkeiten des anderen kennen sollten. Bei den IHK-Orientierungsberatungen kann auf Ihre individuellen Probleme und Fragen gezielt eingegangen werden.

Im Mittelpunkt der IHK-Orientierungsberatung steht:

  • die Diskussion verschiedener Nachfolgevarianten,
  • die Entwicklung unterschiedlicher Übergabe-/ Übernahmemodelle und
  • die Erstellung eines Übergabefahrplans.

Anschließend wird darauf eingegangen, welche Fragestellungen mit Fachexperten, wie Steuerberater/Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwalt/Notar etc., geklärt werden sollen. 

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Beratung zur Unternehmensnachfolge, IHK Regensburg für Oberpfalz

30. Oktober 2017 - 30. April 2018 In Kalender eintragen

Vorgründungs- und Nachfolgecoaching Bayern

Antragsberechtigt sind Existenzgründer, die noch kein Vollerwerbsgewerbe angemeldet haben und Betriebsübernehmer, die ihren Hauptsitz im Freistaat Bayern haben, weniger als 250 Mitarbeiter beschäftigen, der Umsatz unter 50 Millionen Euro oder die Bilanzsumme unter 43 Millionen Euro liegt und kein Großunternehmen mit mehr als 25 Prozent beteiligt ist. Ausgeschlossen sind Coachings, die sich auf Rechts-, Versicherungs-, Steuerfragen, gutachterliche Stellungnahmen oder die Erarbeitung von EDV-Software beziehen. Die finanzielle Förderung durch das Bayerische Wirtschaftsministerium beträgt bis zu 70 Prozent des Beraterhonorars bei einen maximal förderfähigen Beraterhonorar von 800 Euro pro Tag und darf insgesamt die Summe von 8.000 Euro nicht überschreiten. Die Förderung wird für maximal zehn Beratungstage pro Jahr gewährt.

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25. November 2017 In Kalender eintragen

IHK-Messe "EXISTENZ" mit Schwerpunktthema "Alternative Unternehmensnachfolge" in München

Wie gelingt der Schritt in die Selbstständigkeit? Wie bewältigen Unternehmer am besten die Herausforderungen in der Anfangsphase ihrer jungen Firma? Mit mehr als 100 Vorträgen und Workshops sowie über 40 Ausstellern bietet die größte Gründermesse Bayerns, die IHK Existenz in München, zahlreiche Informationen rund um die Gründung eines Unternehmens.

Schwerpunktthema ist die Übernahme eines bestehenden Betriebs als Alternative zur Neugründung. Daher beginnt die Existenz-Messe mit der Podiumsdiskussion zum Thema "Unternehmensnachfolge", an der Staatssekretär Franz Josef Pschierer, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie – Kathrin Wickenhäuser-Egger, Vizepräsidentin der IHK für München und Oberbayern – Dr. Lothar Semper, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für München und Oberbayern – Clara Sasse, Vorstand Dr. Sasse AG, München – Katja Zukic und Raphaela Knein, Geschäftsführung Gustav von Treeck-Werkstätten GmbH, München, teilnehmen.

Weitere Veranstaltungen zum Thema Unternehmensnachfolge folgen:

  • Unternehmensnachfolge extern gelöst: ein Praxisbericht: 10.10 – 10.45 Uhr
  • Wie kann Sie die IHK aktiv bei der Unternehmensnachfolge unterstützen?: 10.45 – 11.15 Uhr
  • In welchen Schritten läuft eine Unternehmensnachfolge ab? 11.15 – 12.00 Uhr
  • Es muss nicht immer die Neugründung sein: Alternative Unternehmensnachfolge?!: 12.00 – 13.00 Uhr
  • Unternehmensnachfolge: Wie finanziere ich die Übernahme? 13.00 – 14.45 Uhr
  • Zukunftsfähig durch Übergabe: Unternehmensnachfolge als Innovationsmotor: 14.15 – 14.45 Uhr
  • Unternehmensnachfolge richtig gestalten: 14.45 – 15.15 Uhr
  • "Ab morgen ist das Dein Hotel!" – Unternehmensnachfolge: Manches war klar, manches neu und manches völlig überraschend: 15.15 – 15.45 Uhr
  • Unternehmensnachfolge – ein Gewinn für alle Beteiligten: 15.45 – 16.30 Uh

Auf der Messe beantworten Ansprechpartner und Experten zahlreicher Institutionen individuelle Fragen beispielsweise zu Fördermöglichkeiten, Formalitäten, zum Businessplan, zur Besteuerung und zur Rechtsformwahl oder zu sozialversicherungsrechtlichen Aspekten der Selbstständigkeit. Rechtsformwahl oder zu sozialversicherungsrechtlichen Aspekten der Selbstständigkeit.

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25. November 2017, 9.30 – 17.30 Uhr, MOC München, Lilienthalallee 40, München

08. Dezember 2017 - 09. Dezember 2017 In Kalender eintragen

Unternehmensnachfolge-Training für Junioren/-innen

Dieses Seminar richtet sich an Junioren und Juniorinnen aus Unternehmerfamilien, die sich bereits mit dem Thema der Übernahme des Familienbetriebes beschäftigen. Das Unternehmensnachfolgetraining soll konkrete Orientierungshilfe für die Übernehmer zum Nachfolgethema sein. Die Teilnehmer erarbeiten einen Masterplan der Übernahme mit den verschiedenen Stadien und Ebenen der Nachfolge. Damit erhalten die Teilnehmer das Rüstzeug für eine konstruktive Kommunikation mit den Beteiligten. Die Junioren und Juniorinnen können sich so klarer werden über Ihr eigenes Wollen und Können. Sie erhalten zusätzlich die Möglichkeit sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und ein Netzwerk für die künftige wechselseitige Unterstützung aufzubauen.

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8. bis 9. Dezember 2017, 9.00 – 21.00 Uhr und 9.00 – 15.00 Uhr, IHK Akademie Westerham, Westerham bei München

12. Januar 2018 In Kalender eintragen

Sprechtag zur Unternehmensnachfolge

Beim Sprechtag zur Unternehmensnachfolge erhalten Betriebe individuell und unternehmensbezogen die Möglichkeit, sich im vertraulichen Einzelgespräch kompetent und kostenfrei zu grundlegenden Fragen einer internen oder externen Unternehmensnachfolge auszutauschen. Tipps zur optimalen Nachfolgeplanung und zur Vorbereitung der Übergabe helfen dabei, typische Fehler im Nachfolgeprozess zu vermeiden und so den Unternehmensübergang am Ende erfolgreich zu gestalten. Eine vorherige telefonische Terminvereinbarung ist notwendig.

Weitere Informationen

12. Januar 2018, 10.00 – 17.00 Uhr, HWK Mittelfranken, Johann-Sebastian-Bach-Platz 24, 91522 Ansbach

18. Januar 2018 In Kalender eintragen

Vortragsreihe Betriebsführung aktuell 2018

Als Unternehmer im Handwerk sind Sie tagtäglich stark gefordert und haben meist nur wenig Zeit für strategische Überlegungen. Spätestens beim Thema "Vorsorge" sollten Sie aber dennoch ausreichend Zeit investieren, damit nach vielen arbeitsintensiven Jahren auch ein möglichst sorgenfreier Ruhestand möglich ist.

In unserer kostenfreien Vortragsreihe erhielten Sie wichtige Informationen zu so wichtigen Fragen, wie:

  • Wie viel muss ich sparen, um im Alter eine ausreichende Rente zu haben?
  • Welche Förderungen gibt es?
  • Wie sichere ich meinen Betrieb und regele die Nachfolge?
  • Was ist mein Betrieb wert?
  • Wer erbt mein Vermögen und wie kann ich dies beeinflussen?
  • Müssen meine Erben Erbschaftssteuer bezahlen und wie viel? 

Diese und weitere wichtige Themen rund um den erfolgreichen Ruhestand wurden Ihnen von unseren Betriebs- und Rechtsberatern vorgestellt. Und natürlich standen Ihnen unsere Berater im Anschluss auch für Fragen zur Verfügung.

Weitere Informationen

18. Januar 2018, 19.00 – 20.45 Uhr, Handwerkskammer in Schwandorf, CMT Charlottenhof, 92421 Schwandorf

22. Januar 2018 In Kalender eintragen

Unternehmensnachfolge im Handwerk

Wie finde ich einen Nachfolger? Welchen Wert hat mein Betrieb? Erfahren Sie, was bei der Betriebsnachfolge wichtig ist. Denn der Betriebsnachfolgeprozess beginnt im Idealfall schon mehrere Jahre vor der eigentlichen Übergabe. Nutzen Sie deshalb frühzeitig das Angebot der Handwerkskammer für München und Oberbayern, das auch eine Betriebsbörse und eine Unternehmensbewertung umfasst. So individuell Ihr Betrieb ist, so individuell ist auch eine Betriebsnachfolge.

Die Betriebsberater der Handwerkskammer bringen viel Erfahrung mit und begleiten Inhaber und Nachfolger bei allen wichtigen Schritten:

Alle Übergabeformen:

  • Beteiligung
  • Betriebsveräußerung
  • Betriebsverpachtung

Schenkung - wichtige Aspekte sind dabei u. a.:

  • Altersvorsorge des Übergebers
  • Zivilrecht, Erbrecht, Steuerrecht
  • Finanzierung durch den Nachfolger
  • Unternehmensbewertung nach dem AWH-Verfahren (Ertragswertverfahren)
  • Betriebsübergabe im Rahmen vorweggenommener Erbfolge
  • Vermeidung eines Generationenkonflikts

Weitere Informationen

22. Januar 2018, ab 18.00 Uhr, BZ Rosenheim, Klepperstraße 22, Rosenheim

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